Industrieboden, Hallenboden und Werkstattboden beschichten
Bodenbeschichtung für Produktionshallen, Lagerhallen, Werkstätten und Gewerbeflächen. Verkehr, Lasten, Reinigung und gewünschtes Oberflächenbild fließen in die Systemauswahl ein.
Projekt anfragen Systemaufbau
Bodenbeschichtung verbindet geprüften Untergrund, mechanische Vorbereitung und projektbezogenen Schichtaufbau zu einem abgestimmten System.
Anforderungen klärenLeistungen im Detail
Eine Industriebodenbeschichtung bildet den auf die Nutzung abgestimmten Bodenaufbau auf einer vorbereiteten Fläche. Wir stimmen Untergrundvorbereitung, Grundierung, Beschichtung und Versiegelung für Industrie-, Hallen- und Gewerbeböden auf das konkrete Projekt ab.
Bodenbeschichtung für Produktionshallen, Lagerhallen, Werkstätten und Gewerbeflächen. Verkehr, Lasten, Reinigung und gewünschtes Oberflächenbild fließen in die Systemauswahl ein.
Epoxidharzbeschichtung (EP), Polyurethanbeschichtung (PU) und Versiegelung sind unterschiedliche Systemmöglichkeiten. Welches Material eingesetzt wird, bestimmen Untergrund, Nutzung und die konkrete Verarbeitungsanweisung.
Der Schichtaufbau kann eine Grundierung, Kratzspachtelung, Beschichtung, Quarzsandabstreuung und Kopfversiegelung umfassen. Eingesetzt werden die für das vereinbarte System vorgesehenen Arbeitsschritte.
Altbeschichtungen entfernen oder anschleifen, den Untergrund prüfen und den neuen Aufbau abstimmen. Rutschhemmung, chemische Beanspruchung und mechanische Belastung werden projektbezogen geklärt.
Bei einem Sika-System richten sich Vorbereitung und Verarbeitung nach der konkreten System- und Produktdokumentation. Eine allgemeine Verarbeitungsanweisung ersetzt keine projektspezifische Systemauswahl.
Flächengröße, Zustand des Untergrunds, Entfernung vorhandener Schichten, gewählter Aufbau, Zugänglichkeit und Logistik. Ein belastbares Angebot entsteht aus den konkreten Projektdaten.
Unser Schwerpunkt ist Mittelhessen, insbesondere Marburg und Stadtallendorf. Von unserem Standort in Stadtallendorf aus bieten wir Bodenbearbeitung und Bodenbeschichtung auch europaweit an. Einsatzort, Flächenumfang, technische Eignung, Termin und Transport stimmen wir für jedes Projekt individuell ab.
Systemaufbau
Die Darstellung erläutert die logische Reihenfolge. Anzahl, Material und Ausführung werden erst nach Untergrund- und Nutzungsprüfung festgelegt.
Ebene 4 wird nur eingesetzt, wenn Anforderung und freigegebenes System sie vorsehen.
UNTERGRUND
Tragfähigkeit, Reststoffe, Feuchte und vorhandene Struktur entscheiden über jeden folgenden Beschichtungsschritt.

UNTERGRUND
Tragfähigkeit, Reststoffe, Feuchte und vorhandene Struktur entscheiden über jeden folgenden Beschichtungsschritt.

VORBEREITUNG
Die mechanische Bearbeitung stellt keinen dekorativen Effekt her, sondern die technisch geeignete Grundlage.

SCHICHTSYSTEM
Grundierung, Beschichtung und optionale Versiegelung folgen der realen Beanspruchung der späteren Nutzfläche.

NUTZFLÄCHE
Oberflächenwirkung, Reinigung und Nutzung werden als zusammenhängendes Ergebnis betrachtet und kontrolliert übergeben.
Systemplanung
Ein belastbarer Bodenaufbau wird aus realen Anforderungen entwickelt. Nutzung, Feuchte, Reinigung und mechanische Beanspruchung bestimmen das System.
Tragfähigkeit, Feuchte und vorhandene Stoffe werden vor jeder Systementscheidung geprüft.
Mechanische Vorbereitung und Grundierung bilden die technische Schnittstelle zum Bestand.
Schichtdicke und Material richten sich nach Verkehr, Lasten und chemischer Beanspruchung.
Rutschhemmung, Reinigung, Farbe und Glanzgrad werden als funktionale Eigenschaften abgestimmt.
Anforderungen an die Fläche
Ausgewählte Anforderung
Nutzung, Verkehr und punktuelle Beanspruchung beeinflussen den erforderlichen Systemaufbau.
Keine verbindliche Produktempfehlung. Der konkrete Aufbau entsteht in der Projektberatung.Nutzungsbereiche


Systemgrenzen

Zeigen Sie uns Ausgangslage, Fläche und Ziel. Wir ordnen ein, ob das Verfahren zu Ihrer Aufgabe passt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Projekt einordnenFotos, Flächengröße, Standort und der gewünschte Folgeaufbau reichen für eine erste technische Einordnung.
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